Manuel Pfeiffer Tod
Manuel Pfeiffer Tod

Manuel Pfeiffer Tod-Manuel Ochsenreiter war ein in Deutschland tätiger Journalist. Von 1994 bis 2004 war er Autor der Neurechten Jungen Freiheit. Außerdem war er Redakteur der Zeitschrift Sezession des Instituts für Staatspolitik und Autor der eigentümlich freien Zeitschrift.

Von 2004 bis 2011 war er Chefredakteur der Deutschen Militärzeitung, wo er bis zu seinem Tod weiter schrieb. Im März 2011 wurde er in die gleiche Position wie die monatlich erscheinende Veröffentlichung First! Dietmar Munier hat beide Publikationen dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet und beide Publikationen von ihm befürwortet.

Ochsenreiter produzierte für das Magazin zahlreiche Fotoreportagen aus Krisen- und Kriegsregionen wie Syrien, Iran, Libanon, Ukraine und anderen Ländern des Nahen Ostens. Er sprach auf neofaschistischen Konferenzen auf der ganzen Welt und half auch bei der Organisation ähnlicher Veranstaltungen.

In der sozialdemokratischen Fachzeitschrift “Blick nach Rechts” ist er deshalb als Netzwerker bekannt. Alexander Dugin gehörte zu denen, die ihn gut kannten und großen Einfluss auf ihn hatten. Er war auch im Deutschen Bundestag für die Alternative für Deutschland (AfD) tätig, bis er wegen des Verdachts der Beihilfe zu einem Terroranschlag auf ein Kulturzentrum in der ukrainischen Stadt Uschgorod nach Russland abgeschoben wurde, wo er vermutlich an einem Herzinfarkt gestorben ist . Er wurde in Moskau beigesetzt.

Manuel Pfeiffer Tod
Manuel Pfeiffer Tod

Manuel Ochsenreiter wurde in der Stadt Ellhofen im Allgäu geboren und wuchs nach eigenen Angaben in einem katholischen Umfeld auf. Nach dem Abitur 1996 am Lindenberg Gymnasium absolvierte er eine Ausbildung zur Bundeswehr.

Seit 1994 schreibt er Artikel (oft Reportagen)[5 für die neugerechte Wochenzeitung Junge Freiheit.

Zu seinen Beiträgen in der 1995 von Roland Bubik herausgegebenen Sammlung We 89er gehörten zwölf Mitglieder der Generation “Jungrechten”, die politische Ziele verfolgten, die denen der 68er-Bewegung entgegenstanden und von Roland Bubik herausgegeben wurden.

Aus diesem Grund wurde er vom Bayerischen Rundfunk interviewt und seine Meinungen wurden unter anderem in der Satirezeitschrift Titanic und dem Nachrichtenmagazin Focus veröffentlicht.

Darüber hinaus war er Mitglied des völkischen Vereins Witikobund und der Jungen Union (JU), wo er 1995 den “Konservativen Aufbruch” maßgeblich mitgestaltete. Außerdem war er Vizepräsident der Landesverbände Baden-Württemberg und Bayern des 1995 von ihm gegründeten Unions-nahen rechtskonservativen Christlich-Konservativen Deutschland-Forum. (CKDF)

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