Rolf Herricht Tod
Rolf Herricht Tod

Rolf Herricht Tod-Herricht machte 1943 das Abitur nach dem Abitur, einer Variante des Abiturs, die Gymnasiasten auf den Militärdienst vorbereiten sollte. Als Folge seines Dienstes im Volkssturm wurde ihm die Position des stellvertretenden Flak-Batteriekommandanten zugeteilt.

Nach Kriegsende arbeitete er als Hausmeister und Bühnenmeister an einem Theater in seiner Heimatstadt Magdeburg und besuchte Schauspielunterricht in einem nahegelegenen Studio.

Nach seinem Abschluss trat er unter anderem auf den Bühnen der Theater Salzwedel, Stendal, Staßfurt, Güstrow und des Kleist-Theaters in Frankfurt am Oder auf.

Herricht lernte zunächst Hans-Joachim Preil kennen, einen Schauspielerkollegen, mit dem er 1951 ein Studio in Bernburg teilte ein Live-Publikum.

In der Skizze ist eine Schachpartie zwischen Preil und Herricht dargestellt, bei der Preil kläglich scheitert, weil Herricht die Spielregeln überhaupt nicht kennt. Herricht übernahm die Rolle des „lustigen Mannes“, während Preil die Rolle des „heteren Mannes“ übernahm. Die beiden arbeiteten bis zu Herrichts Tod zusammen.

1957 kehrte Herricht ans Magdeburger Theater zurück, wo er bis zu seiner Emeritierung 1961 blieb. Er verkörperte vor allem komödiantische Rollen wie den Schreiber in Der Bibermantel und den Trunkenbold aus Auerbachs Keller in Faust I. Außerdem trat er in einer Reihe weiterer . auf Filme.

Während seiner Amtszeit in Magdeburg war er auch als Rundfunksprecher tätig. Eine ihrer Skizzen wurde 1959 im Deutschen Fernsehfunk ausgestrahlt und es war der erste Auftritt von ihm und Preil im nationalen Fernsehen.

Rolf Herricht Tod
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Die Präsentation wurde vom Publikum sehr geschätzt und die beiden traten regelmäßig im Fernsehen auf. Herricht und Preil avancierten zu den bekanntesten Komikern der DDR.

Sein Spielfilmdebüt gab Herricht 1959 in der DEFA-Komödie Before the Lightning Strikes, in der er eine untergeordnete Rolle als Lokomotivfunktion Object() { [native code]} spielte, die 1959 veröffentlicht wurde Filmproduktionen sowie zahlreiche Fernsehfilme.

1964 wurde er festes Mitglied der Stammbesetzung des Metropol Theaters in Berlin. Er hatte auch eine erfolgreiche Gesangskarriere.

Herricht spielte in einer Reihe von kleineren Rollen auf der großen Leinwand, bis der Schriftsteller Maurycy Janowski und der Regisseur Gottfried Kolditz beschlossen, ein Bild zu machen, das auf seinen komödiantischen Fähigkeiten basiert, die 1964 in Deutschland veröffentlichte Geliebte weiße Maus.

Während des Films spielte Herricht einen Verkehrspolizisten, der sich in eine Frau verliebt und erst den Mut hat, mit ihr zu sprechen, nachdem sie einen Unfall auf der Autobahn verursacht hat. Der Film war an den Kinokassen ein voller Erfolg.

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