Niki lauda vermögen
Niki lauda vermögen

Niki lauda vermögen-Wenn heute jemand über Niki Lauda spricht, denken die meisten an seinen tragischen Unfall und die Verletzungen, die er sich dabei zugezogen hat.

Doch schon vor und während des Unfalls baute der begeisterte österreichische Rennfahrer eine Mega-Karriere auf, von der viele junge Sportler nur träumen können.

Frühe Lebensjahre
Andreas Nikolaus Lauda, ​​auch bekannt als Niki, wurde Anfang 1949 in Wien geboren.

Sein Vater und der Vater seines Vaters waren beide Industrieunternehmer, weshalb der junge Lauda in einem relativ wohlhabenden und finanziell abgesicherten Umfeld aufwuchs. Er war damals Mitglied der römisch-katholischen Kirche.

Im Alter von fünfzehn Jahren kaufte Niki Lauda sein erstes Automobil, ein Volkswagen Käfer Cabriolet. Er war sehr zufrieden mit sich, brauchte aber noch Geld, weshalb er für den Sommer einen Nebenjob als LKW-Beifahrer annahm.

Schon als Teenager erkannte Lauda, ​​dass er in der Motorsportbranche arbeiten wollte. Seine Familie hingegen war skeptisch, die Folge war ein heftiger Streit.

Da ihn seine Familie nicht mehr ernähren konnte, musste Lauda seine berufliche Laufbahn durch Kredite und die Verwendung seines bekannten regionalen Nachnamens selbst finanzieren.

1968 fuhr er bei seinem ersten Autorennen mit einem Mini Cooper und wurde Zweiter; Bereits im Folgejahr war er Mitglied des Kaimann Racing Teams und stand mehrfach auf dem Podest.

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Karriere
In den 1960er Jahren startete Niki Lauda mit Porsche und BMW bei seinen ersten Sportwagenrennen und gewann weitere Rennen, darunter das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den 1970er Jahren. Nach einigen Starts in der Formel 3 wechselte er in die Formel 2, wo er bis zu seinem späteren Aufstieg in die Formel 1 1971 blieb.

Dort erzielte er unter anderem den dritten Platz beim Großen Preis von Monaco, was zu einem Vertragsangebot von Ferrari an den Youngster führte. Als Lauda 1974 diesem Team beitrat, stieg er zum Profisportler auf und gewann seine erste große Meisterschaft in Spanien.

Nach Laudas’ erstem WM-Titel 1975 holte er im Folgejahr seinen zweiten Titel, nachdem er bereits in der vergangenen Saison als Favorit gewonnen hatte. 1976 erreichte er als Erster die Spitze der Rangliste und beendete das Rennen mit vier von acht Siegen. Schließlich wurde er im August auf dem Nürburgring in einen Unfall verwickelt, bei dem sein Auto nach einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug Feuer fing. Der Rennfahrer wurde schwer verletzt und lag nach einer Rauchvergiftung mehrere Tage im Koma.

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