Wesley snipes vermögen
Wesley snipes vermögen

Wesley snipes vermögen-Wesley Trent Snipes ist ein bekannter US-amerikanischer Schauspieler, der aus der Stadt Orlando, Florida, stammt. In den 1980er Jahren begann seine Schauspielkarriere und in den 1990er Jahren erreichte sie ihren Höhepunkt. Snipes wurde zwischenzeitlich wegen Steuerbetrugs zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, derzeit sitzt er im Gefängnis.

Frühe Lebensjahre
Wesley Snipes wurde am 31. Juli 1962 in Orlando, Florida geboren. Er wuchs bei seiner Mutter in der Bronx auf, wo er auch seine Kindheit verbrachte. Seine ersten Begegnungen mit der Theatergruppe hatte er noch in der Mittelschule.

Er besuchte das Gymnasium für darstellende Kunst, wo er unter anderem die Fächer Gesang, Tanz und Schauspielerei studierte. Nach dem Abschluss seiner High-School-Studiengänge studierte er Theaterschauspiel an der State University of New York in Syracuse. Seine ersten Bühnenauftritte hatte er in einer Theaterproduktion. Snipes trat unter anderem am Broadway auf.

Ab seinem 12. Lebensjahr übte er regelmäßig Karate. Snipes wurde im Alter von 23 Jahren von einem Undercover-Agenten entdeckt, als er an einem Kampfsportwettbewerb teilnahm. Seine erste kleine Rolle spielte er in dem Fußballfilm American Wildcats, in dem er als Quarterback auftrat.

Karriere
Nach seiner ersten Filmrolle trat er in der Fernsehserie Miami Vice und dem Musikvideo zu Michael Jacksons Song Bad auf. Snipes hat bei beiden Gelegenheiten die Rolle eines Gangsters übernommen. Während dieser frühen Phase seiner Karriere wurde er gelegentlich für die Rolle des Geordi La Forge in der Fernsehserie Star Trek: The Next Generation in Betracht gezogen, bevor die Rolle schließlich mit LeVar Burton besetzt wurde.

Es folgten Rollen in Filmen wie The Indianer of Cleveland und Jungle Fever. Für seine einfühlsame Darstellung des Charakters erhielt Snipes seinerzeit positives Feedback.

1991 kehrte er im Film New Jack City erstmals in die Rolle eines Gangsters zurück, wo er den Drogendealer Nino Brown spielte, eine eigens für ihn als Statist geschriebene Figur. Snipes’ kommerzieller Durchbruch kam 1992, als er Sidney Deane in dem Film White Boys Don’t Cry (White Boys Don’t Cry) spielte.

Im selben Jahr trat Snipes im Überraschungshit Passagier 57 als Nebenfigur auf. Diese Rolle markierte den Beginn seines Übergangs zum Actionfilm. 1993 trat er in den Filmen Die Wiege der Sonne und Demolition Man auf. Seinen größten Erfolg erzielte Wesley Snipes 1998 mit seiner Hauptrolle im Film Blade, der ihm damals weltweit insgesamt 13 Millionen Dollar einbrachte.

Dollar wurden abgezogen. Blade erhielt zusätzlich zum Original zwei Fortsetzungen, Blade II und Blade Trinity. Snipes verdiente in dieser Zeit seines Berufslebens insgesamt rund 38 Millionen Dollar.

Während der Dreharbeiten zu Blade Trinity gab es Meinungsverschiedenheiten über das Drehbuch zwischen Wesley Snipes, dem Regisseur, und der Produktionsfirma New Line. Berichten zufolge zeigte Snipes beim Dreh mehrerer Szenen einen Mangel an Kooperation.

Wesley snipes vermögen
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Nach der Veröffentlichung des Films gab es eine gerichtliche Auseinandersetzung, in der Snipes behauptete, dass das Studio für einen Teil seiner Gage verantwortlich sei. In den folgenden Filmen soll er nicht mehr an den Erfolg seiner bisherigen Big-Budget-Produktionen anknüpfen können. Als Folge dieses Sinneswandels folgte eine Reihe von Direct-to-DVD-Produktionen.

Snipes wurde im Oktober 2006 wegen Betrugs angeklagt, nachdem er zugegeben hatte, über einen Zeitraum von Jahren falsche Angaben gegenüber dem Internal Revenue Service gemacht zu haben. Es wurde behauptet, dass er aufgrund dieser Praxis ungerechtfertigt 12 Millionen Dollar an Rückerstattungen erhalten habe. Snipes wurde im April 2008 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er für schuldig befunden worden war.

Er reichte eine einstweilige Verfügung gegen die Entscheidung ein, die 2010 wieder aufgehoben wurde. Infolgedessen musste er am 9. Dezember desselben Jahres zur Bestrafung vor Gericht erscheinen. Snipes wurde am 2. April 2013 aus der Haft entlassen und durfte die restlichen Monate seiner Haftstrafe in seiner Wohnung verbüßen.

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